Startseite IDB 2010 Die "Beckmänner" gewinnen Höppner Preis!
Die "Beckmänner" gewinnen Höppner Preis! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, 20. Juli 2010 um 11:31 Uhr

Herzlichen Glückwunsch an Wilhelm & Paschy Beckmann S 399!

Nach dem Ruhetag am Sonntag klangen auch die Protestwehen aus und so fuhren am Montag alle mit der gebotenen Fairness ihren Rennen.

Der Wettfahrtleiter, Phillip Karlstetter, konnte es nicht besser treffen. Bei Wind um die 11 kts (mit kleinen Spitzen auf 13-14) und sehr stabiler Richtung konnten 3 tolle Wettfahrten gesegelt werden.

Mit einem guten Start am Starschiff setzten sich Frank Wiesner & Doris Früsmer S 445 sofort ab und fuhren einen Start-Ziel-Sieg ein. Leider hielt dies in den folgenden WF nicht an. In diesem  Rennen kamen Wilhelm & Paschy in einem knappen Finish vor Marianne & Rainer Altvater S 426 auf den zweiten, Altvaters auf den dritten Platz.

Den vierten Lauf konnten nun Wilhelm & Paschy für sich entscheiden, dicht gefolgt von Marianne & Rainer und dem einheimischen Jochen Steuerer und Hans Kagerer S 354. 

Den fünften und letzten Lauf des Preises konnten noch einmal Wilhelm & Paschy für sich entscheiden, nun vom Ammeseeteam Robert Ness & Sepp Hammerlindl S 444 und den Duisburgerinnen Steffi Offergeld & Sabine Krallmann S 440 verfolgt. Marianne & Rainer Altvater gaben mit einem fünften Platz einige wichtige Punkte ab.

Damit sah dann das Ergebnis in der A-Wertung wie folgt aus:

Erste wurden Wilhelm & Paschy Beckmann S 399. Zweite wurden Robert Ness und Sepp Hammerlindl S 444 und auf den dritten Platz kamen Marianne & Rainer Altvater.

In der B-Wertung, die immerhin die Hälfte des gesamten Feldes ausmachte, wurde genau so hart gekämpft wie vorne. Herrlich anzusehen, wie hier auch alle unter Spinnaker kämpfen. Wir gratulieren zum 1. Platz Reiner & Beate Herget S 343. Auf den zweiten Platz kamen Kalle Danielzik & Jürgen Korfmann S 331. Dritte wurden Hilmar Härtel & Martin Oppermann S 425.

Der Höppner-Preis klang mit einem langen, feuchtfröhlichen Seglerhock aus, zu dem insbesondere der selbstgebrannte Quittenbrand von Reiner Herget beitrug. War lecker das Zeug!

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 20. Juli 2010 um 14:51 Uhr
 
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